Willkommen im ACCB 

Das Angkor Centre for Conservation of Biodiversity (ACCB) in Kambodscha wurde, basierend auf einer Idee vom Sam Veasna, von Jörg Adler und Stephan Goetz unter Mithilfe der ZGAP und Roland Wirth am April 2003 mit der Grundsteinlegung gegründet. Seit dieser Zeit befindet es sich in der Trägerschaft des Allwetterzoos in Münster, wurde stetig zu einem der führenden Artenschutzzentren in Kambodscha aufgebaut und ist damit auch einer der ersten Grundpfeiler der sehr erfolgreichen Artenschutzarbeit des Allwetterzoos.

Im Fokus der Arbeit des ACCB stehen drei Themen: Artenschutz, denn das ACCB unterhält Erhaltungszuchten und wildert Nachzuchten aus. Bildung, denn das ACCB organsiert Weiterbildungen für andere Naturschutz-Organisationen, Behörden und buddhistische Mönche. Tierschutz, denn das ACCB ist Auffangstation für verletzt aufgefundene oder beschlagnahmte Tiere bedrohter Arten. Für diese Themen engagieren sich rund 40 Mitarbeitende im ACCB und versorgen über 1000 Tiere, die zu 98 % bedrohte Arten repräsentieren.

Die Anfänge

Vor rund 20 Jahren wurde das ACCB auf einer 25 ha großen sandigen Fläche nahe Kbal Spean am Rande des Phnom Kulen National Parks gegründet. Die erste Infrastruktur entstand, Gehege, Schulungsgebäude und Wohnhäuser wurden gebaut und das Areal wurde eingezäunt. Zu dieser Zeit lag das ACCB noch abseits der 40 km entfernten Großstadt Siem Reap und war nur über Schotterpisten zu erreichen. Heute führen ausgebaute Straßen nach Kbal Spean und die Außenbezirke der Stadt erreichen langsam das ACCB. Gegründet wurde das ACCB als Auffangstation, entwickelte sich aber schnell zu einem Artenschutzzentrum. Erste Leiterin und Leiter waren Isabell Stich und Kai-Olaf Krüger. Auf sie folgten Isadora Angarita-Martínez, Markus Handschuh, David Ware, Tobi Bakos, Michael Meyerhoff und Christel Griffioen. Erste Bildungsprogramme in Form von Umweltseminaren wurden initiiert und Unterrichtsreihen in den umliegenden Dorfschulen durchgeführt. Das erste größere Bildungsprogramm war das 2003 initiierte „Bienenprojekt“, dass maßgeblich von der damaligen Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) finanziert wurde. Das Projekt förderte Anleitungen zur geeigneten Haltung der Asiatischen Honigbiene, zur sog. Rafter-Bienenhaltung der Riesenhonigbiene, der nachhaltigen Honigernte lokaler Honigbienen, zur angemessenen Honigverarbeitung sowie Qualitätskontrolle und Vertrieb der Produkte. Der Geier-Schutz spielte schon früh eine große Rolle in der Arbeit des ACCB. Durch den starken Rückgang der Geierpopulationen in Südostasien, kommt den verbliebenen Populationen in Kambodscha eine besondere Bedeutung zu. Im Jahr 2007 ist das ACCB dem „Cambodia Vulture Conservation Project“ beigetreten und führt seitdem jährlich Monitoring Programme durch und hat über viele Jahre ein Geierrestaurant betrieben.

 

Das ACCB ist aber auch Verantwortung. Der Allwetterzoo stemmt als Träger die laufenden Kosten aus seinem Gesamtbudget, stellt Förderanträge für Projekte und Gehegebauten und wirbt bei Privatpersonen Spenden ein. Er ist mit dem ACCB einer der Hauptarbeitgeber in der Region um Kbal Spean und für ca. 40 Familien verantwortlich. Mit dem ACCB zeigt der Allwetterzoo aber auch, was Zoologische Gärten im Artenschutz bewirken können, wenn der politische Wille gegeben ist. 

Artenschutzzentrum

In seiner Arbeit als Artenschutzzentrum konzentriert sich das ACCB vor allem aber nicht ausschließlich auf Arten die von der IUCN als kritisch bedroht eingestuft werden und in Kambodscha vorkommen. Der Fokus liegt hier auf Vogel- und Schildkrötenarten. Gehalten werden unter anderem die kritisch bedrohten Arten Riesen-, Weißschulteribis und Bengaltrappe und zudem die bedrohten Arten Sundamarabu, Wollhalsstorch und Ährenträgerpfau. Die beiden Letzteren werden bereits regelmäßig mit Erfolg gezüchtet und die Nachzuchten in Schutzgebieten ausgewildert. 

Das ACCB hält auch einige Zuchtpaare des Argala-Marabus. Dieser einst sehr häufige Vogel wurde durch den Verlust von Lebensraum immer seltener und steht kurz vor der Ausrottung. Er brütet nur noch in Assam und Kambodscha. Zum ersten Mal konnte ein Argala-Paar in diesem Jahr Eier ausbrüten. Die Aufzucht der Jungtiere ist aber gescheitert.

Cox et al. (2022) konnten zeigen, dass 60 % aller Schildkrötenarten bedroht sind, was sie zu einer der am stärksten bedrohten Wirbeltiergruppen macht. Daraus ergibt sich auch die hohe Anzahl der Schildkrötenarten, die im ACCB gehalten werden. Es gibt Erhaltungszuchten für die Gelbkopfschildkröte und die Amboina-Scharnierschildkröte, deren Nachzuchten bereits ausgewildert werden. Zudem Zuchtprogramme für die Riesen-Erdschildkröte, die Tempelschildkröte und die Südliche Flussschildkröte. gehalten werden auch die Gestreifte Dornrandschildkröte, Oldhams Dornrandschildkröte, Malaiischer Schneckenfresser, Dickhalsschildkröte und selten auch verschiedene Weichschildkröten. Herauszustellen ist die Zucht der Südliche Flussschildkröte, deren kambodschanische Unterart bereits als ausgerottet galt. Das ACCB hält eine der beiden ex-situ Populationen und konnte 2022 zum ersten Mal ein Jungtier nachzüchten. Nur wenige Wochen vorher kam es in der anderen ex-situ Population zur Welterstnachzucht. Gehalten aber nicht gezüchtet werden unter anderem Germain-Languren, Kappengibbons, Bengalischer Plumplori, Indische Fischotter und verschiedene Greifvogelarten. Selten auch das Malaiische Schuppentier. Allen diesen Tieren ist gemein, dass sie vom ACCB aufgenommen wurden und nicht wieder auszuwildern sind. Insgesamt hält das ACCB mit Stand Juli 2023 1025 Individuen aus 36 Arten.

Auswilderung der Gelbkopfschildkröte Indotestudo elongata

Mit über 400 Individuen hält das ACCB die derzeit größte ex-situ Population dieser Art. Im Jahr 2023 wurden erstmalig über 100 Tiere im Jahr gezüchtet. Im selben Jahr begann auch das erste größere Auswilderungsprojekt des ACCB, in dem 100 F1-Nachzuchten nach intensiven tiermedizinischen Tests in eine Soft Release Anlage im Siem Pang Wildlife Sanctuary im Norden Kambodschas gebracht wurden. Dort gewöhnen sie sich in den nächsten zwölf Monaten an den neuen Lebensraum und werden dann ausgewildert. Insgesamt 20 Tiere werden vorher besendert, so dass nachvollzogen werden kann, wohin die Tiere nach der Auswilderung abwandern. Begleitet wird das Projekt von Bildungsarbeit in den umliegenden Dörfern und regelmäßigen Patrouillen durch die Ranger des Schutzgebietes. Bei einem Erfolg der Startphase sollen in den Folgejahren regelmäßig Nachzuchten aus dem ACCB dort ausgewildert werden.

Urban Conservation

Bei der aquatischen Amboina-Scharnierschildkröte Cuora amboinensis kamaroma geht das ACCB neue Wege. Mit knapp 350 Individuen beherbergt das ACCB auch hier eine größere ex-situ Population. Allerdings war es nicht möglich, ein gesichertes Schutzgebiet für eine Auswilderung zu finden. Das ACCB geht hier neue Wege und hat in einer Initialphase F1-Nachzuchten auf einem Golfplatz ausgewildert. Das bietet einige Vorteile, denn die Population ist dort nicht nur gesichert, sondern auch der Wasserstand der Teiche wird überwacht und notfalls wieder angeglichen. Letzteres ist wichtig, da durch die mittlerweile verlängerten Trockenzeiten auch größere Gewässer austrocknen. 

Erhaltungszucht der Bengaltrappe Houbaropsis bengalensis blandini

Eine Studie (Mahood et al. 2021) hat dargelegt, dass eine ex-situ Population der in Kambodscha vorkommenden Bengaltrappe unumgänglich ist, wenn man die Südostasiatische Unterart erhalten will. In den extra für sie eingerichteten Schutzgebieten überleben nur noch wenige hundert Individuen. Trotz des Lebensraumschutzes sinkt die Anzahl der Tiere über die letzten Jahrzehnte. Grund dafür sind vor allem die in China gebauten elf Staudämme im Mekong. Diese halten die Niederschläge der Regenzeit zurück und verursachen, dass um den Tonlé Sap, Südostasiens größtem See, immer weniger Flächen überflutet werden. Auf diese Flächen ist die Bengaltrappe aber angewiesen. Das ACCB hat die Aufgabe übernommen eine ex-situ Population aufzubauen und wird dabei von zahlreichen Organisationen und den Behörden unterstützt. Um die Population aufzubauen, wurden zum einen beschlagnahmte Tiere nicht mehr wie früher wieder ausgewildert und zum anderen werden aktiv Eier aus den Naturgelegen entnommen und im ACCB ausgebrütet. So beherbergt die eigens dafür gebaute Zuchtanlage mittlerweile elf (4.4.3) Tiere. Einen ersten Erfolg gab es dieses Jahr. Eine Henne hat ein befruchtetes Ei gelegt, bei dem aber leider die Schale so angerissen war, dass man den Embryo nicht retten konnte.

Haltung bedrohter Ibisse

In Kambodscha kommen zwei kritisch vor der Ausrottung stehende Ibis-Arten vor. Der Weißschulter-Ibis mit nur noch etwas mehr als 1000 Individuen und der Riesenibis, mit nur noch wenigen hundert Individuen die in der Natur vorkommen. Beide Arten werden schon länger im ACCB gehalten. Für die Weißschulter-Ibisse wurde eine spezielle Zuchtvoliere gebaut und auch überprüft, inwieweit die Tiere darin ihrem natürlichen Verhalten nachgehen können (siehe Woesner et al. 2021). In diesem Jahr stellte sich auch der erste Zuchterfolg ein, so dass wir hoffen auch hier eine Erhaltungszucht aufbauen zu können. Bei den Riesenibissen steht dieser Erfolg leider noch aus.

Mehr als "nur" Artenschutz

Buddhistische Mönche als Multiplikatoren für den Tier- und Artenschutz

Bildungszentrum

Tägliche, für Khmer kostenlose, Führungen sind die basale Bildungsarbeit des ACCB. Darüber hinaus organisiert das ACCB regelmäßig Schulungen für Organisationen und Behörden zum Thema „Umgang mit Wildtieren“. Zu dieser Bildungsarbeit gehört auch die Beteiligung an Kampagnen. So war das ACCB Teil einer Kampagne die dazu geführt hat, dass das für Geier tödliche Schmerzmittel „Diclophenac“ in Kambodscha gebannt wurde. Dieses Jahr war das ACCB Träger einer vom kambodschanischen Umweltministerium initiierten Anti-Wilderei Kampagne in Siem Reap.

Das derzeit wichtigste Bildungsprojekt des ACCB ist der Wissenstransfer über Tier- und Artenschutz zu buddhistischen Mönchen um sie als Multiplikatoren gegen den so genannten „merit release“ zu gewinnen. Merit Release, also eine Gnadenfreilassung, ist eine alte buddhistische Tradition der „Freilassung“ von Tieren mit der mutmaßlichen Absicht, ihr Leben zu retten, indem man ihnen ihre „Freiheit“ zurückgibt, um so persönliche Verdienste oder Glück zu erlangen. Heute werden zu diesem Zweck Tiere extra gefangen und auf Märkten verkauft. Dies ist nicht nur eine direkte Bedrohung für Tierarten, sondern erhöht auch die Chance, dass sich invasive Arten in Kambodscha etablieren können. Dies versucht das ACCB zu vermitteln und gemeinsam mit den Mönchen neue Wege zu gehen.

 

Auffangstation

Das ACCB fungiert auch als Auffangstation für verletzte oder beschlagnahmte Wildtiere. Falls die Tiere nicht rehabilitiert werden können, verbleiben sie im ACCB und dienen vor allem der Umweltbildung und/oder der Erhaltungszucht. Jedes Jahr werden so über 100 Tiere wieder ausgewildert und auch die Auswilderung eines weiblichen Kappengibbon ist bereits gelungen. 

 

Forschung

Forschung spielt schon immer eine, zunehmend wichtiger werdende, Rolle im ACCB. Schwerpunkte sind Studien über die Arten, die im ACCB gehalten werden (English et al. 2022, Handschuh et al. 2010, Mahood et al. 2021, Packman et al. 2013, Woesner et al. 2021) aber auch Studien zur Biodiversität in Kambodscha (Geissler et al. 2019, Hartmann et al. 2013a, b). Dabei wurden mit dem Gecko Cyrtodactylus kulensis Grismer et al., 2021 und der Agame Calotes goetzi Wagner et al., 2021 auch neue Arten aus dem ACCB, bzw. dem angrenzenden Phnom Kulen National Park beschrieben. Das ACCB beteiligt sich aber auch am regelmäßigen Monitoring der Geier und Wasservögel in Kambodscha.

 

Danksagung

Wir möchten uns bei allen Förderinnen und Förderern des ACCB bedanken. Insbesondere die Asian Species Action Partnership (ASAP), Mandai Nature, der IUCN-Critical Ecosystem Partnership Fund (CEPF), der Fund Hugo International for Respect and Dignity in Relationship with Animals der König Baudouin Stiftung und die Welttierschutzgesellschaft (WTG) unterstützen uns mit größeren Summen in unseren Projekten. Nicht zu vergessen die ZGAP die uns seit Gründung des ACCB als wichtiger Partner begleitet. Langjährige Partner sind auch die Wildlife Conservation Society, Rising Phoenix, WWF, Turtle Survival Alliance, BirdLife, The School of Field Studies und natürlich die kambodschanischen Regierungsbehörden wie das Ministerium für Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei und das Ministerium für Umwelt. Vor allem danken wir den vielen Menschen, insbesondere den Mitarbeitenden des ACCB, für ihr großartiges Engagement.

 

Disclaimer/Hinweis: Dieser Text von Dr. Philipp Wagner wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zu 20 Jahre ACCB verfasst und erschien in 2023 in der Mitgliederzeitschrift der ZGAP.

Cox N, Young BE, Bowles P, Fernandez M, Marin J, Rapacciuolo G, Böhm M, Brooks TM, Hedges SB, Hilton-Taylor C, Hoffmann M, Jenkins RKB, Tognelli MF, Alexander GJ, Allison A, Ananjeva NB, Auliya M, Avila LJ, Chapple DG, Cisneros-Heredia DF, Cogger HG, Colli GR, de Silva A, Eisemberg CC, Els J, Fong GA, Grant TD, Hitchmough RA, Iskandar TD, Kidera N, Martins M, Meiri S, Mitchell NJ, Molur S, de C. Nogueira C, Ortiz JC, Penner J, Rhodin AGJ, Rivas G, Rödel MO, Roll U, Sanders KL, Santos-Barrera G, Shea GM, Spawls S, Stuart BL, Tolley KA, Trape JF, Vidal MA, Wagner P, Wallace BP, Xie Y (2022): Global reptile assessment reveals commonality of tetrapod conservation needs. Nature 605: 285-290

English M, Winters K, Lasater M, Dainty M, Meyerhoff M, Wagner P (2022): A dry season glimpse of watersnake bycatch and trade from the flooded forests of Kampong Khleang, Tonlé Sap Lake. Cambodian Journal of Natural History 2022 (1): 38-46

Geissler P, Hartmann T, Ihlow F, Neang T, Seng R, Wagner P, Böhme W (2019): Herpetofauna of the Phnom Kulen National Park, northern Cambodia — An annotated checklist. Cambodian Journal of Natural History 2019 (1): 40-63

Grismer LL, Geissler P, Neang T, Hartmann T, Wagner P, Poyarkov NA (2021): Molecular phylogenetics, PCA, and MFA recover a new species of Cyrtodactylus (Squamata: Gekkonidae) from an isolated sandstone massif in northwestern Cambodia. Zootaxa 4949 (2): 261-288

Handschuh M, Rours V, Rainey H (2010): Clutch size of sarus crane Grus antigone in the Northern Plains of Cambodia and incidence of clutches with three eggs. Cambodian Journal of Natural History 2010 (2) 103-105

Hartmann T, Hüllen S, Geissler P, Handschuh M, Seng R, Miesen FW, Herder F (2013a): Records of freshwater fish species from Phnom Kulen National Park, northwestern Cambodia. Cambodian Journal of Natural History 2013 (1): 10-15

Hartmann T, Ihlow F, Edwards S, Sothanin S, Handschuh M, Böhme W (2013b): A Preliminary Annotated Checklist of the Amphibians and Reptiles of the Kulen Promtep Wildlife Sanctuary in Northern Cambodia. Asian Herpetological Research 4(1): 36-55

Mahood S, Hong C, Meyerhoff M, Ferrando P, Sum P, Son V, Pengann O, Garnett S. (2021): IUCN captive management guidelines support ex situ conservation of the Bengal florican Houbaropsis bengalensis blandini. Oryx 55(6), 903-915. doi:10.1017/S0030605319001510

Packman CE, Showler D, Collar NJ, Son V, Mahood S, Handschuh M, Evans TD, Hong C, Dolman P (2013): Rapid decline of the largest remaining population of Bengal Florican Houbaropsis bengalensis and recommendations for its conservation. Bird Conservation International: 1-9. doi:10.1017/S0959270913000567

Wagner P, Ihlow F, Hartmann T, Flecks M, Schmitz A, Böhme W (2021): Integrative approach to resolve the Calotes mystaceus Duméril & Bibron, 1837 species complex (Squamata: Agamidae). Bonn zoological Bulletin 70: 141-171

Woesner M, Meyerhoff M, Wagner P (2021): Behavior patterns of the White-shouldered ibis Pseudibis davisoni (Hume, 1875) in captive environment at the Angkor Centre for Conservation of Biodiversity, Cambodia. Der Zoologische Garten 89: 121-134

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